SimpleCrafts Studio präsentiert

MirrorLens

Lupe und Schminkspiegel in einer App. Mit Ringlicht, Bild-Anhalten und einem Negativbild, das dunkle Zecken auf heller Haut sichtbar macht.

  • Kostenlos
  • Kein Konto, kein Abo
  • Lädt keine Bilder hoch

01Lupe · Spiegel · Ringlicht

MirrorLens

Die App, Schritt für Schritt

Sechs Bilder, sechs Situationen – in der Reihenfolge, in der du die App kennenlernst.

Alles auf einen Blick

Zwei Werkzeuge, die man wirklich braucht

Ein Tipp schaltet um: hintere Kamera als Lupe, vordere als Spiegel. Jede Betriebsart merkt sich ihre eigenen Einstellungen.

  • Lupe mit echtem Zoom

    Ein Zoom-Regler statt fester Stufen, Aufziehen mit zwei Fingern – und auf Wunsch zoomen die Lautstärketasten, wenn du den Bildschirm gerade nicht sehen kannst.

  • Bild anhalten – der wichtigste Knopf

    Ein Tipp friert das Bild ein. Danach in Ruhe hineinzoomen und den Ausschnitt mit einem Finger verschieben. Für zittrige Hände ist das der halbe Grund für die App.

  • Negativbild für die Zeckensuche

    Der Knopf „Zecke“ kehrt die Farben um, schaltet das Licht ein und vergrößert. Eine dunkle Zecke auf heller Haut wird zum hellen Punkt. Beurteilen musst du selbst – die App bewertet nichts.

  • Ringlicht wie am Schminktisch

    Ein heller Rahmen ums Bild hellt das Gesicht auf – Breite, Helligkeit und Form frei einstellbar. Dazu fünf Lichtstimmungen von Tageslicht bis Kerzenlicht.

  • Kleingedrucktes lesen und vorlesen

    Die Texterkennung rahmt gefundene Stellen ein; antippen, kopieren – oder vorlesen lassen. Beim Vorlesen wird das gesprochene Wort markiert, „Suchen“ öffnet den Text als Google-Suche im Browser. Der Beipackzettel wird zum Hörtext.

  • Strich- und QR-Codes scannen

    Der Scanner sucht im Livebild und hält das Bild an, sobald er etwas findet. Der Inhalt steht immer im Klartext da; geöffnet wird nur, was du antippst. Web-Adressen werden dabei zu Links.

  • Speichern und wiederfinden

    Ein angehaltenes Bild landet als Foto im Album „MirrorLens“ deiner Galerie – dokumentiert, weiterschickbar, ganz normal löschbar.

  • Bilder und Texte lädt die App nicht hoch

    Die App lädt Kamerabilder und erkannte Texte nicht hoch, und an SimpleCrafts Studio geht nichts davon. Texterkennung und Code-Scanner arbeiten ohne Internet – die Erkennungsmodelle stecken in der App. Nur wenn du auf „Suchen“ tippst, öffnet sich eine Google-Suche in deinem Browser. Sonst geht die App online für die Werbung, für technische Diagnosedaten der Google-Erkennung (ML Kit) und – wenn du sie einschaltest – für Absturzberichte.

Weitere Funktionen

  • Der Spiegel mit Ringlicht

    Wechselst du in den Spiegel, geht das Ringlicht an – der helle Rahmen ist der Grund, warum man ihn nimmt. Breite, Helligkeit, Form und Lichtstimmung stellst du über das Zahnrad ein.

    Mit „Abendlicht“ siehst du schon morgens, wie das Ergebnis abends im Restaurant wirkt.

  • Codes scannen

    Die Kachel „Scannen“ neben dem Zoom-Regler startet den Scanner. Er sucht im Rahmen des laufenden Bilds nach Strich-, QR- und Data-Matrix-Codes; findet er einen, hält er das Bild von selbst an und zeigt den Inhalt im Klartext – erst danach entscheidest du, ob etwas geöffnet wird. Im Querformat ist der Rahmen größer.

    Tipp: Tankungen und Ladungen stehen chronologisch zwischen den Fahrten. Auf dem Boot heißt das Ganze Logbuch.

Alles im Detail

Die vollständige Liste – damit du vor dem Laden weißt, was drin ist.

Lupe

  • Zoom per Regler, Zwei-Finger-Geste oder – einstellbar – Lautstärketasten, so weit die Kamera reicht
  • Taschenlampe, auf Geräten mit regelbarem Dauerlicht auch dimmbar
  • Bild anhalten und das Standbild bis 8× vergrößern und verschieben – lang gedrückt nimmt „Halten“ ein kurzes Video auf
  • Sechs Farbfilter aus der Sehhilfe-Welt (Gelb auf Schwarz, Schwarz auf Gelb, Blau auf Gelb, Graustufen, starker Kontrast, Negativ) und eine Rot-Grün-Simulation, die zeigt, wie Menschen mit Rot-Grün-Schwäche Farben sehen – ersetzt keinen Sehtest
  • Zecken-Modus als ein Knopf: Negativ, Licht an, dreifacher Zoom, volle Helligkeit
  • Texterkennung mit Auswahl, Kopieren, Vorlesen mit mitlaufend markiertem Wort („Karaoke“) und großem Lesemodus; „Suchen“ öffnet die Google-Suche im Browser, Web-Adressen werden zu Links – nur auf Tipp
  • Code-Scanner für Strich-, QR- und Data-Matrix-Codes, hält das Bild beim Fund selbst an; geöffnet wird nur, was du antippst
  • Scharfstellen per Tipp, auf Wunsch dauerhaft gesperrt
  • Helligkeit und Kontrast am Bild nachregeln – gegen Gegenlicht und blasse Vorlagen

Spiegel

  • Ringlicht als heller Rahmen – Breite, Helligkeit und Form (Rahmen oder nur oben)
  • Fünf Lichtstimmungen: Tageslicht, Bürolicht, Abendlicht, Kerzenlicht, Kalt
  • Volle Bildschirmhelligkeit nur fürs App-Fenster – die Geräteeinstellung bleibt unangetastet
  • Seitenrichtig oder gespiegelt – so, wie andere dich sehen, oder wie im Spiegel
  • Vergleichsansicht: Standbild und Livebild übereinander oder nebeneinander
  • Zoom je nach Frontkamera bis 8× – für Augenbrauen, Wimpern, den Ansatz im Nacken

In der ganzen App

  • Getrennte Einstellungen je Betriebsart – der Spiegel vergisst nicht, was die Lupe kann
  • Verschiebbares Bedienfeld: am Anfasser dorthin ziehen, wo der Daumen liegt – im Hoch- und im Querformat
  • Querformat: dieselbe Bedienung als Säule, größerer Scan-Rahmen, erkannt wird nur im Rahmen
  • Bedienleiste ausblenden nach 5, 10 oder 20 Sekunden, wenn das Handy angelehnt steht
  • Große Knöpfe ab 56 dp, hoher Kontrast, alles auch per Geste erreichbar
  • Fünf Farbthemen (neu: Pink) in Hell und Dunkel
  • Elf Sprachen, umschaltbar in der App
  • Schnelleinstellungs-Kachel und drei Startverknüpfungen: Lupe, Spiegel, Zecke
  • Erklärhilfe in 13 Schritten, jederzeit aufrufbar unter „Hilfe und Rechtliches“
  • Neues Studio-Design: alle Bedienelemente immer am selben Platz
  • Galerie für alle gespeicherten Bilder und Videos, jedes lässt sich im Hauptfenster erneut öffnen

Ehrlich gesagt

Was die App kostet, was sie mitnimmt – und was sie ganz sicher nicht tut.

  • Bilder und Texte lädt die App nicht hoch

    Kein Kamerabild und kein erkannter Text wird hochgeladen. SimpleCrafts Studio betreibt für die App keinen eigenen Server und erhält weder Bilder noch Texte oder Einstellungen. Nur wenn du auf „Suchen“ tippst, öffnet sich im Browser eine Google-Suche mit dem gewählten Text.

  • Kein Konto, kein Abo

    Keine Anmeldung, keine Registrierung, keine Bezahlschranke vor dem Zoom. Alle Funktionen sind von Anfang an da.

  • Werbung statt Preisschild

    Die App ist kostenlos und finanziert sich über ein Banner am unteren Rand und – höchstens alle zwei Minuten – eine Anzeige beim Tipp auf „Erkennen“ oder beim Verlassen der Vergleichsansicht. Mehr nicht, und das Banner liegt nie über dem Kamerabild.

MirrorLens in Bewegung

Eine knappe Minute: Ringlicht, Bild anhalten, Negativbild, Kleingedrucktes.

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iPhone

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MirrorLens gibt es bisher nur für Android. Wer ein iPhone hat, trägt sich ein und bekommt eine Mail, sobald es eine iPhone-Version gibt – sonst nicht.

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MirrorLens gibt es im Google Play Store – kostenlos, ohne Konto, ohne Abo.

Für Android 8.0 und neuer.